Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten "Depressionen können ein Arschloch sein"

Lars Janßen
Lars Janßen

Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten "Depressionen können ein Arschloch sein"

In seiner Kindheit, auf dem Land bei Aurich, hat sich Lars Janßen immer allein gefühlt. Mobbing, Isolation und Gewaltfantasien machten ihn depressiv, schon als Teenager holte er professionelle Hilfe. "Ich bin aufgeblüht, als ich in die Stadt gezogen bin", erzählt der 20-Jährige im Bremen-Zwei-Podcast "Eine Stunde reden". In Bremen studiert er heute mit Begeisterung Biologie, hat Freunde gefunden, seine Sexualität erkundet. Ganz frei von dunklen Gedanken ist er nicht, aber er kann mit Menschen darüber reden. "Schon das kann so viel helfen!" erzählt er Podcast-Host Mario Neumann. Denn: "Alleinsein hingegen tut irgendwann körperlich weh." In dieser Folge von "Eine Stunde reden" geht es unter anderem um Depression und Suizid-Gedanken. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, darüber sprechen möchten oder Hilfe brauchen, dann kontaktieren Sie bitte sofort die Telefonseelsorge unter 0800-1110111.

Bild: Radio Bremen | Mario Neumann

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