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Der Morgen mit Tom Grote

Spiele, mit denen ihr euch durch Bremen und Niedersachen würfelt

Eine Kinderhand lässt Würfel auf eine Tischplatte fallen.
Würfelt euch durch die Hansestadt: 4 Brettspiele für Bremen- und Niedersachsen-Fans. Bild: Radio Bremen | Tinia Würfel

Es gibt sie: Gesellschaftsspiele, bei denen man sich durch Bremen würfeln oder die hanseatische Lebensart unterhaltsam an den Küchentisch holen kann. Vier Empfehlungen für einen Spieleabend voller Lokalkolorit.

1 Bremer Monopoly – endlich die Böttcherstraße kaufen

Monopoly Bremen
"Monopoly Bremen", ein Spiel für 2 bis 8 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren, ca. 50 Euro. Bild: Master Visual Bremen/Spieleverlag Winning Moves

Es ist ein Klassiker unter den Brettspielen: Monopoly. Bei der neuen Bremer Version konnten Fans der Stadt per Abstimmung mitentscheiden, welche Felder es auf das Spielbrett schaffen. Die Spielfiguren können nicht nur auf Bremer Straßen, sondern auch auf Sehenswürdigkeiten und Kulturorte landen. Die Schlossallee ist zum Beispiel das Bremer Rathaus. Auch die Ereignis- und Gemeinschaftskarten sind speziell auf die Hansestadt zugeschnitten.

Warum spielen?

Wer das klassische Monopoly mag, wird diese Bremer Version lieben. Sie macht möglich, wovon Bremen-Liebhaber sonst nur träumen können: einmal die Böttcherstraße oder das Rathaus zu kaufen.

2 Bremer Spieleautor verwandelt "Findorff" in ein Brettspiel

Spielschachtel mit Torfkahn
"Findorff", ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren, ca. 50 Euro. Bild: 2F-Spiele

Die Spielerinnen und Spieler entwickeln den Stadtteil Findorff in den Jahren von 1803 bis 1916 – lassen ihn ordentlich wachsen und gedeihen. Dabei müssen sie insgesamt 25 historische Bauwerke errichten – wi Bahnhöfe. Aber auch Schulen, die Stuhlrohrfabrik, deren Gebäude noch heute an der Admiralstraße existiert, oder den Schlachthof. Wer am geschicktesten baut und mit der beste Strategie am meisten Geld und Ressourcen sammelt, der wird am Ende gewinnen.

Warum spielen?

Man braucht ein wenig, um reinzukommen, aber dann macht es umso mehr Spaß. Durch zahlreiche Aktionsmöglichkeiten kann man sich nämlich sehr individuell und kreativ austoben. Ein spannendes Strategiespiel für Bremen-Fans, die historisches Flair mögen.

Der Bremer Spieleautor Friedemann Friese.
Der Bremer Spieleautor Friedemann Friese.

Dieser Bremer Spieleautor verwandelt "Findorff" in ein Brettspiel

Friedemann Friese ist 52, lebt mit seiner Familie im Bremer Viertel und findet Spiele spielen einfach faszinierend.

Bild: Radio Bremen | Kristian Klooß

3 Boßeln am Küchentisch

Boßel - Dat Brettspööl
"Boßeln - dat Brettspööl" für 8 Spieler oder mehr, ca. 20 Euro. Bild: Carls

Boßeln ist ein klassisches "Draußen"-Spiel. Jetzt gibt es die Tradition auch für zuhause. Doch nicht nur das Thema und das Spielfeld mit Leuchtturm, Kühen und Strand kommen typisch norddeutsch daher – das Spiel ist auch auf Plattdeutsch getextet! Auf dem Brett sind 25 Ereignis-Punkte verteilt, die etwas Besonderes ankündigen. So ist Abwechslung garantiert. Wie beim richtigen Boßeln gibt es zum Beispiel ein "Schööt", wenn man mit zwei Würfen nicht an die Mitspieler rangekommen ist.

Warum spielen?

Norddeutsche sind zwar schlechtes Wetter gewohnt und haben dafür immer die richtige Kleidung – doch manchmal wollen auch sie nicht nach draußen. In diesem Fall ist das Spiel der perfekte Kompromiss, um auf das Boßeln trotzdem nicht verzichten zu müssen.


4 Popeye – ein Spiel im Bierdeckel-Format

Spielschachtel mit popeye als Aufdruck
"Popeye the Sailorman", ein Spiel für 2 bis 5 Spieler von 10 bis 99 Jahre, ca 8 Euro. Bild: Pegasus Spiele

Ein kompaktes Spiel für die Jackentasche made in Bremen: Zwölf Spieldeckel, einen Würfel – mehr braucht es nicht, um in die Rolle von Popeye zu schlüpfen und den Wettstreit mit Schurken Brutus aufzunehmen. Die Spieler müssen mit Popeye soweit gehen wie möglich, um stark zu punkten. Erfinder Andreas Schmitt wohnt in der Hansestadt und hat bereits mehr als zwanzig Spiele erfunden. Das Besondere: Alle sind im Bierdeckel-Format erschienen und haben kurze, schnell zu verstehende Regeln.

Warum spielen?

Ein praktischer Begleiter – zum Beispiel für den nächsten Kneipenabend mit Freunden.

Dieses Thema im Programm: Bremen Zwei, 11. November 2022, 06:35 Uhr