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Die Nacht

Mitschnitte: Der Tagesschau Zukunfts-Podcast – Mal angenommen

Obdachlosigkeit und Politiker-Nebenjobs

Sendedaten

Sendetermin:

13. April 2021 um 21:00 Uhr

Sendereihe:

Mitschnitte

Im Podcast "Mal angenommen" denkt ein sechsköpfiges Korrespondenten-Team aus dem ARD-Hauptstadtstudio in Berlin jede Woche eine aktuelle politische Idee in die Zukunft weiter und spielt in einem Gedankenexperiment die möglichen Konsequenzen durch.

Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages.
Rund ein Drittel der Abgeordneten im Bundestag haben aktuell einen Nebenjob. Bild: Imago | IPON

Keine Nebenjobs für Politiker? Was dann?

Selbstbereicherung durch Maskendeals und Lobbyarbeit für den Staat Aserbeidschan – Nebeneinkünfte von Politikerinnen und Politikern haben vermehrt für Schlagzeilen gesorgt. Rund ein Drittel der Abgeordneten im Bundestag haben aktuell einen Nebenjob, mit dem sie sich Geld dazuverdienen. Bei einigen sind es nur wenige tausend Euro im Jahr, bei anderen sechsstellige Summen.

Was würde passieren, wenn Politikerinnen und Politiker in Deutschland solche Nebentätigkeiten in Zukunft nicht mehr ausüben dürften? Wie viel Geld würde ihnen dadurch verloren gehen? Haben Lobbygruppen dann weniger Einfluss auf die Politik? Und wie könnte so ein Verbot kontrolliert werden?

Diesen Fragen gehen die beiden Korrespondenten Sophie von der Tann und Marcel Heberlein aus dem ARD Hauptstadtstudio in Berlin nach und suchen im Zukunfts-Podcast der tagesschau zusammen mit Expertinnen und Experten nach Antworten.

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Niemand ist mehr obdachlos? Was dann?

Die Zahl ist alarmierend: Seit Beginn dieses Winters sind in Deutschland offenbar bereits mindestens 17 wohnungslose Menschen erfroren – im Freien, unter Brücken, auf Parkbänken unter Planen oder in Zelten. Das meldete die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe vor wenigen Tagen.

Nach Schätzungen des Vereins waren im Jahr 2018 knapp 700.000 Menschen ohne Wohnung – Tendenz steigend. Das sind so viele Menschen wie Stuttgart Einwohner hat. Die meisten von ihnen leben in Notunterkünften, Übergangswohnheimen, Frauenhäusern oder bei Freunden. Nur ein kleiner Teil ist wirklich obdachlos und lebt dauerhaft auf der Straße. Diese Menschen haben kaum eine Chance, wieder eine Wohnung zu bekommen.

Mal angenommen, alle Obdachlosen bekämen eine Wohnung – schaffen sie es damit in ein "normales" Leben? Nehmen Drogensucht und Arbeitslosigkeit ab? Würde es teurer für den Staat? Ein Gedankenexperiment.

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