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Der Vormittag mit Julia Meichsner

Ausstellung Goldhort aus der Bronzezeit im Kreismuseum Syke

Goldschatz von Gessel aus der Bronzezeit (Archivbild)
3.300 Jahr unter Ackerkrume: der legendäre Goldschatz aus der Bronzezeit. Bild: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege

Die Entdeckung war eine Sensation: 2011 wurde bei Pipeline-Grabungen der sogenannte Gesseler Goldhort gefunden. Der wertvolle Goldschatz aus der Bronzezeit wird nun länger als geplant, bis zum Sommer, im Kreismuseum Syke ausgestellt.

Archäologin legt Schmuckstücke frei (Archivbild)
Die archäologische Restauratorin Tina Heintges bei der Freilegung des Schatzes. Bild: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege

Das Gold war 2011 nahe dem Syker Ortsteil Gessel ausgegraben worden: 117 Fibeln, Spiralen und Ringe mit einem Gesamtgewicht von 1,7 Kilogramm. Eigentlich gehört der Goldhort dem Landesmuseum Hannover. Dann wurde im Kreismuseum Syke im Oktober 2020 das neugebaute Forum Gesseler Goldhort eröffnet. Hier befindet sich – zeitlich befristet – der etwa 3.300 Jahre alte Schatz im Original.

Wegen der Corona-Pandemie musste das Museum im November 2020 schon wieder schließen. Jetzt haben Interessierte erneut die Gelegenheit, die goldenen Kostbarkeiten bis zum 20. Juni 2021 anzuschauen.

Zeitreise von der Steinzeit bis ins Mittelalter

Im neuen Forum werden auch Erkenntnisse zur Bronzezeit, zu modernen Ausgrabungstechniken und den weltweiten Wirtschaftswegen lange vor der Globalisierung thematisiert. Zentrales Element ist neben dem Goldschatz selbst ein Mitmach-Labor im Erdgeschoss des Museumsneubaus.

Die Öffnungszeiten

Das Kreis- und Goldhortmuseum vergibt feste Zeitfenster für den Besuch, die vorab gebucht werden müssen. Bis zum 20. Juni gelten die nachfolgenden Zeitfenster:

Montag: Ruhetag
Dienstag bis Sonntag: 12 bis 13.30 Uhr, 14 bis 15.30 Uhr, 16 bis 17.30 Uhr
Dienstag und Donnerstag zusätzlich: 18 bis 19.30 Uhr
Sonntag zusätzlich: 10 bis 11.30 Uhr.

Dieses Thema im Programm: Bremen Zwei, Der Morgen, 12. März 2021, 09:55 Uhr