Jetzt läuft:

Megan Henwood Fresh Water
  • Jetzt läuft:

    Megan Henwood Fresh Water
  • Davor lief:

  • Um> 06:16 Uhr lief: Sandrine Kiberlain Le Quotidien
  • Um> 06:13 Uhr lief: Paul Meyer Rondo Aus Hornkonzert F-Dur
  • Um> 06:09 Uhr lief: Kat Edmonson Hopelessly Blue
  • Um> 06:06 Uhr lief: ZAZ Demain C'Est Toi
  • Um> 06:03 Uhr lief: Rory Butler Simon Says
  • Um> 05:56 Uhr lief: Rachael Yamagata Dealbreaker
  • Um> 05:51 Uhr lief: Gladys Knight This Bitter Earth
  • Um> 05:48 Uhr lief: Van William The Middle
  • Um> 05:42 Uhr lief: Tiziano Ferro Fotografie Della Tua Assenza

Classical mit Marion Cotta

Musicadia Terry Wey – "An Wasserflüssen"

Ein Mann blickt direkt in die Kamera
Der Countertenor Terry Wey Bild: Paris Mexis

Drei Konzerte der Musicadia-Reihe stellen in diesem Jahr den "Counterpart" in den Fokus, den "Gegenpart" zum Tenor. Auf den Programmen der drei Konzertabende steht Musik der Renaissance ebenso wie der barocken und klassischen Epoche, aber auch moderne Kompositionen. Am 3. Juli treten Terry Wey und das Ensemble Sirius Viols im Sendesaal Bremen auf.

Der Countertenor Terry Wey ist ständiger Gast der wichtigsten Barock-Festivals und arbeitet regelmäßig mit den bedeutendsten Dirigenten dieses Repertoires zusammen. Im Jahr 2013 stand er gemeinsam mit seinem Kollegen Philippe Jaroussky in der Aufführung der Barockoper "Niobe" auf der Bühne des Sendesaals, jetzt kehrt er dorthin zurück. Dieses Mal tritt er mit den "Sirius Viols" auf, dem Ensemble der weltweit bekannten Gambistin Hille Perl, die an der Bremer Hochschule für Künste lehrt.

sechs Frauen mit Violinen schauen in die Kamera
Das Ensemble Sirius Viols Bild: Hille Perl

Wasser ist das zentrale Thema dieses Programmes: als Lebenselixier, als Ausdruck des immerwährende Flusses der Zeit, als Symbol für Tränen und Klagen und auch als Ausdruck der Sehnsucht nach Gott. Das Werk "Nipson" des 2013 verstorbenen großartigen Komponisten John Taverner umschließt das Programm. Es ist in derselben Besetzung gehalten wie das Werk "Quemadmodum" des gleichnamigen Komponisten aus dem 16. Jahrhundert. Es basiert auf einem byzantinischen Palindrom, das einen Brunnen in Konstantinopel ziert und sich auf die Reinwaschung von Sünden und die Glorie Gottes bezieht.

Terry Wey, Gesang

The Sirius Viols
Hille Perl, Viola da Gamba
Julia Vetö, Viola da Gamba
Juliane Laake, Viola da Gamba
Marthe Perl, Viola da Gamba
Oksana Vasilkova, Viola da Gamba

Michael Freimuth, Lauteninstrumente
Ilya Kulikov, Orgel

Programm:

  • John Tavener – Nipson I
  • William Byrd – Ye sacred Muses
  • Franz Tunder – An Wasserflüssen Babylon
  • John Corperario – Io piango
  • John Tavener – Quemadmodum
  • William Byrd – Have Mercy upon me o God
  • Joh. Chr. Bach – Ach, dass ich Wassers genug hätte
  • Orlando Gibbons – In Nomine a 5
  • John Tavener – Nipson II

Eine Veranstaltung von Radio Bremen in Kooperation mit dem Sendesaal Bremen


Hinweis: Das Konzert findet vorbehaltlich einer Lockerung der Corona-Maßnahmen für Veranstaltungen statt. Durchgeführt wird es nach allen Corona-bedingten Vorgaben und gemäß dem genehmigten Hygienekonzept für den Sendesaal Bremen.

Dieses Thema im Programm: Bremen Zwei, Klassikwelt, N.N. Juli 2021, 19:05 Uhr