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Die Morgenandacht Tag des Positiven

Die Morgenandacht Tag des Positiven

Wer hätte das gedacht: Auch in der Bibel finden sich Sprüche für das moderne "positive Denken". Pastorin Elisabeth Seydlitz geht dem am "Tag des positiven Denkens" nach.

Audio vom 13. September 2021
Wolkenhimmel, dahinter Lichtstrahl
Bild: Pixabay
Bild: Pixabay

Informationen zum Audio

Ist ein Glas nun halb leer oder halb voll? Und bringt die 13 nun Pech oder Glück? Ersteres ist eine Frage des Blickwinkels, Letzteres eine Frage der Kultur. Denn in Japan beispielsweise bringt die 13 Glück. Aber auch positives Denken kann viel bewirken. Studien zeigen jedenfalls, dass das den Geist und den Körper positiv beeinflusst. Optimisten leben gesünder und glücklicher.

Der 13. September – also heute – wird sicherlich ein guter Tag. Denn es ist der Tag des positiven Denkens. Heute erinnert uns der kleine Kalender daran: Negative Gedanken und Schwarzsehen soll man vermeiden. Stattdessen eine positive Einstellung entwickeln. Denn daraus gewinnt man Kraft. Und die hilft, auch schwierige Situationen zu meistern. Es ist ja nicht neu: Das, was wir denken beeinflusst das, was wir tun. Und wie wir uns fühlen. Das steht schon in der Sprüchesammlung der Bibel im 17. Kapitel: Fröhlichkeit ist gut für die Gesundheit, Mutlosigkeit raubt einem die letzte Kraft. Wie weise.

Aber wie geht das ganz praktisch? Schon Kleinigkeiten können helfen, sich nicht von schlechten Gedanken ausbremsen zu lassen. Wer zum Beispiel oft lacht oder lächelt, setzt Glückshormone frei. Ständig in der Vergangenheit zu grübeln belastet mehr als es nützt, denn man kann das, was geschehen ist, sowieso nicht mehr ändern. Außerdem ist es besser, sich mit fröhlichen Menschen zu umgeben, die einem guttun als mit solchen, die einem den letzten Nerv rauben. Den Moment bewusst auskosten, achtsam durchs Leben gehen... und dankbar sein auch für kleine Dinge. All das hilft, sich nicht von schweren Gedanken niederdrücken zu lassen.

Auch wenn positives Denken kein Allheilmittel ist - und das Leben phasenweise kompliziert... es tut gut, sich bewusst für mutmachende Gedanken zu öffnen. Denn wie schon die Bibel weiß: Fröhlichkeit ist gut für die Gesundheit. Mutlosigkeit raubt einem die letzte Kraft.

Autor/in

  • Elisabeth Seydlitz