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Der Tag mit Reza Vafa

Lieblingsorte Die schönen Seiten von Bremerhaven-Lehe entdecken

Stuckverzierten Altbauten
Stuckverzierte historische Altbauten in Bremerhaven Lehe.

Lieblingsorte Die schönen Seiten von Bremerhaven-Lehe entdecken

Ein Spaziergang durch Lehe, dem einwohnerstärksten und auch lebendigsten Stadtteil Bremerhavens.

Bild: Radio Bremen | Catharina Spethmann

Informationen zum Audio

Bremerhavens Stadtteil Lehe hat zwar nicht den besten Ruf, ist aber kulturell und ethnisch bunt und hat architektonisch einiges zu bieten. Am besten erkundet man den Stadtteil zu Fuß.

Ausgangspunkt ist die Hafenstraße. Hier schlendert man an Gründerzeithäusern mit Erkern, Ornamenten, ungewöhnlichen Briefkästen und Balkonen, die wie ein kleiner Ausguck wirken, entlang. Diese prächtigen, reich verzierten Mietshäuser stammen aus der Zeit um 1908 – eine Zeit, in der in Deutschland mit die schönsten Häuser gebaut worden sind. Viele von den fast schon verschwenderisch und vielfältig gestalteten Häusern wurden in Bremerhaven im Zweiten Weltkrieg großflächig zerstört. In Lehe gibt es den größten zusammenhängenden Bestand an Gebäuden aus dieser Zeit. Bei vielen Häusern bröckelt allerdings der Putz, manche sind abrissreif.

Neben den Wohn- und Geschäftshäusern in der Hafenstraße sind vor allem das Goethequartier mit Adolfstraße, Gnesener Straße, Heinrichstraße, Körnerstraße oder Potsdamer Straße sehenswert.

Autor/Autorin

  • Catharina Spethmann